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Weihnachten 2020

Mit dem Text unserer Sr. Martino Machowiak wünschen wir Schwestern im Missionshaus allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest und beten in dieser Zeit besonders für die vielen Menschen, die derzeit direkt oder indirekt von Corona betroffen sind, durch Infektion oder durch unterschiedliche Einschränkungen in ihrem Leben. Wir beten um Kraft für die Ärzte und Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in dieser extremen Belastungszeit. Wir teilen die Dankbarkeit vieler für das Engagement so vieler Menschen in Dienstleistungsbereichen, die sich für unser tägliches Wohlergehen einsetzen; wir denken an jene, die ihr Leben vollendet haben und an die Menschen, die in dieser Zeit um einen lieben Verstorbenen trauern.

Ihnen allen fühlen wir uns am Fest der Geburt des menschgewordenen Gottes verbunden und nehmen stellvertretend für die, die in diesem Jahr nicht an Weihnachtsgottesdiensten teilnehmen können, die Anliegen mit in unser Gebet.

Die Schwestern aus dem Missionshaus in Neuenbeken!

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"Theresianum" in Mönchengladbach - Übernahme durch Caritas

 

 

 

 

Caritasverband Region

Mönchengladbach e.V.

Presseinformation

Caritas führt Theresianum weiter

Verband übernimmt Pflegeheim mit 36 Plätzen von Missionsschwestern

Mönchengladbach. Zum Jahreswechsel übernimmt der Caritasverband Region Mönchengladbach das Seniorenheim Theresianum. In dem Haus an der Kaiserstraße im Mönchengladbacher Zentrum leben 36 ältere Menschen, vor allem Frauen. Bisher wurde das Pflegeheim mit rund 40 Mitarbeitern vom Verein Kirchliche Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut e.V. aus Paderborn getragen. Der Orden hatte sich aus strategischen Überlegungen entschlossen, die vollstationäre Pflegeeinrichtung abzugeben.

Das Theresianum hat eine lange Geschichte: Es wurde am 1. Oktober 1928 – dem Fest der Heiligen Theresia von Lisieux, daher der Name – als Unterbringung für ausreisende Schwestern des in Südafrika gegründeten Ordens eröffnet. Später diente es zunehmend als Herberge für Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Der Mitte 2000 eröffnete Neubau ersetzte das ursprüngliche Gebäude. Bis vor wenigen Jahren wurden ausschließlich Frauen im Theresianum aufgenommen. Neben 36 Wohnplätzen in Einzelzimmern verfügt das Haus über einen großen Garten mit Brunnen sowie Sitz- und Ruheplätzen, einen Wintergarten, eine Kapelle und einen Mehrzweckraum.

„Mit seinem familiären Charakter und dem christlichen Leitbild passt das Theresianum sehr gut zum Caritasverband“, sagt dessen Vorsitzender Dr. Christof Wellens. Die Caritas unterhält bereits vier Altenheime in Giesenkirchen, Holt, Neuwerk und Rheydt für insgesamt fast 400 Senioren. „Wir möchten, dass sich die Bewohner im Theresianum auch künftig wohl fühlen und gerne hier leben“, erklärt Geschäftsführer Frank Polixa. In einer virtuellen Mitarbeiterversammlung hat er das Konzept des Caritasverbandes vorgestellt und Fragen der Mitarbeitenden beantwortet. „Wir haben das gleiche Tarifwerk und bieten zusätzliche Leistungen, beispielsweise bei den Themen Mobilität, Gesundheitsförderung und Zeitwertkonten“, betont Polixa.

Mit gemischten Gefühlen kommentiert die Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, Sr. Ingeborg Müller, den Trägerwechsel: „Für unseren Orden geht nun eine Ära in Mönchengladbach zu Ende, aber wir sind glücklich, dass wir mit der Caritas einen Nachfolger gefunden gaben, der das Theresianum in unserem spirituellen Sinn weiterführt“, sagt sie. Auch Provinzprokuratorin Sr. Angelika Hellbach freut sich, dass die Senioren weiterhin ein schönes Zuhause haben. „In den Gesprächen haben wir ein sehr gutes Miteinander mit der Caritas erlebt“, betonte sie anlässlich der Unterzeichnung des Notarvertrags.

Bildtext:
Der Caritasverband Region Mönchengladbach übernimmt das Pflegeheim Theresianum an der Kaiserstraße 103 von den Missionsschwestern vom Kostbaren Blut. Auf dem Foto von links: Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa, Provinzprokuratorin Sr. Angelika Hellbach, Provinzoberin Sr. Ingeborg Müller und Caritas-Vorsitzender Dr. Christof Wellens.
Foto: Caritas

Über den Caritasverband:
Der Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. widmet sich als kirchlicher Wohlfahrtsverband vielfältigen sozialen Aufgaben in der Stadt Mönchengladbach. So unterhält der Caritasverband u.a. vier Pflegewohnhäuser, eine Kurzzeitpflege, drei Tagespflegen, zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften, Senioren- und Servicewohnen, einen HausNotRuf-Dienst, ein Freiwilligen Zentrum, einen Mobilen Mahlzeitendienst, einen Caritas-Pflegedienst einschließlich eines ambulanten Palliativpflegedienstes sowie einen ehrenamtlichen Palliativdienst für die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen. Die Betreuung und Förderung von jungen Menschen mit Behinderungen und die Familienpflege sind weitere Schwerpunkte. Der Caritasverband beschäftigt  fast 800 hauptamtliche und ca. 300 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Kontakt:
Caritasverband Region Mönchengladbach e.V.
Geschäftsführer Frank Polixa
Albertusstr. 36 – 41061 Mönchengladbach
Tel. (02161) 8102-11 – Fax (02161) 8102-52
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.caritas-mg.de

Redaktion:
dieerfolgswerkstatt - Georg Maria Balsen
Rohrbuschweg 28 – 41751 Viersen
Tel. 02162-31062 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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+ Sr. Maria Georg Loos

Am Abend des 7. November ist unsere Sr. Maria Georg Loos im Alter von 77 Jahren nach langer, schwerer Krankheit friedlich entschlafen.

Sr. Maria Georg gehört seit über 50 Jahren unserer Gemeinschaft an. Als Krankengymnastin war sie in Südafrika eingesetzt, viele Jahre aber auch als Lehrerin im St. Francis-College in Mariannhill/Südafrika, als Provinzoberin in der Ostkap-Provinz/Südafrika, später als Generalrätin in Rom, und in der Zeit von 2009-2018 als Provinzoberin der Deutschen Provinz mit Sitz im Missionshaus Neuenbeken. Einige Jahre bekleidete sie das Amt der Vorsitzenden der Paderborner Ordenskonferenz (POK).

Trotz ihrer langjährigen Tumorerkrankung war sie aktiv und voller Ideen und Pläne, bis sie vor fast einem Jahr ganz auf die Krankenstation zog und ihre Lebenskräfte nach und nach weniger wurden und nun aufgebraucht waren. In ihrer intensiven und lebendigen Gottesbeziehung hat sie sich schon seit geraumer Zeit sehr konkret mit ihrem Sterben auseinandergesetzt, sodass wir Schwestern sie gut vorbereitet wissen, ihrem „Gott der Überraschungen“, dem sie ihr Leben auf Erden anvertraut hat, nun für immer zu begegnen.

Möge sie leben in Gottes Herrlichkeit!

Aufgrund der aktuellen Quarantäne-Situation der Schwesterngemeinschaft im Missionshaus (Sr. Maria Georg ist nicht an/mit Corona verstorben!) wird die Beerdigung erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
CPS = Congregatio Pretioso Sanguine

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Alte Amtsstr. 64
33100 Paderborn

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Fax:  05252/9650-600

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